
Aus der Kommunalwahl im Mai 2008 ging DIE LINKE mit 11,7 Prozent der Stimmen als drittstärkste Fraktion hervor. 8.319 Lübeckerinnen und Lübecker gaben uns ihre Stimme. Wir zogen mit sieben Abgeordneten in die Bürgerschaft ein.
In den Ausschüssen ist DIE LINKE mit einem und in einigen Ausschüssen auch mit zwei Sitzen vertreten. Die Mitglieder der Bürgerschaft werden in den Ausschüssen durch sog. bürgerlichen Mitglieder unterstützt, die durch die Fraktion benannt werden.
Mit Antje Jansen hat eine erfahrene Kommunalpolitikerin den Vorsitz der Fraktion DIE LINKE übernommen. Bis 2008 war Antje Jansen Kreisvorsitzende der LINKEN in Lübeck und Landesvorsitzende der LINKEN in Schleswig-Holstein. Seit Mai 2010 ist Hans-Jürgen Martens der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

Nachdem im Mai 2008 DIE LINKE mit sieben Abgeordneten in der Lübecker Bürgerschaft vertretenist, haben wir im Juli 2008 unser Fraktionsbüro im Rathaus eingeweiht.
Das Fraktionsbüro ist durch den Eingang Rathaushof am besten zu erreichen und von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr für jedermann geöffnet.
Unsere Mitarbeiter nehmen gern Ihre Anregungen und Fragen in Bürgerschaftsangelegenheiten entgegen.
Der Bürgermeister wird gebeten, der Bürgerschaft bis zur Sitzung der Bürgerschaft im März 2012 schriftlich über die Wohnraumsituation in der Hansestadt Lübeck zu berichten. Gegenstand des Berichts soll insbesondere die Beantwortung folgender Fragestellungen sein: 1. Wie verteilen sich die Bestände an... Mehr...
Die Bürgerschaft möge beschließen, „Der Innenminister des Landes Schleswig-Holsteins Klaus Schlie wird dringend gebeten, die Verbindungen zwischen Neonazis und rechtsradikalen Fußballfans mit der für den Verfassungsschutz zuständigen Abteilung des schleswig-holsteinischen Innenministeriums offenzulegen. Die Bürgerschaft interessiert sich... Mehr...
Die Bürgerschaft möge beschließen, der Bürgermeister wird aufgefordert, einen Bericht zu erstellen, der die möglichen Wege einer Rekommunalisierung des Lübecker Hafens (LHG) aufzeigt und wie der Rückkauf des privaten Anteils (25,1%) der LHG in die Wege geleitet werden könnte. Der Bericht möge die Rückkaufkosten, sowie eine Prognose... Mehr...
Die Bürgerschaft möge beschließen, der Bürgermeister wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen,dass schnellstmöglich, vollends geklärt wird, wie es zu dem Anschlag auf die Lübecker Synagoge am 01 Januar 2012 kommen konnte. Des Weiteren soll geprüft werden, wie absolute Sicherheit für die Synagoge, z.B. durch die Aufstockung der Einsatzkräfte... Mehr...
Der Bürgermeister wird aufgefordert, der Bürgerschaft einen Bericht über eine mögliche Abschaffung der Strandbenutzungsgebühr vorzulegen. Dabei sollen folgende Möglichkeiten der Machbarkeit geprüft werden: 1. Die Strandbenutzungsgebühr wird nur für Bürger und Bürgerinnen abgeschafft, die in Lübeck ihren ersten... Mehr...