DIE LINKE lehnt wie der Lübecker AStA den alternativen Sparvorschlag zur Lübecker Uni ab. Einsparungen im Bildungsbereich lehnt DIE LINKE ab. <//font>
„Die Reduzierung von Studienplätzen die zu einer Gefährdung der Auslastung von Betten in der Universitätsklinik führt, kann nicht im Sinne eines fairen Interessenausgleichs zwischen Uni und Klinik sein. Hier werden die Studenten und Mitarbeiter der Klinik gegeneinander ausgespielt. Die Uni darf sich nicht auf Kosten UK-SH sanieren wollen<//font>
Die Umwandlung der Uni in eine Stiftungsuniversität hätte den Vorteil beim Regenerieren von sogenannten Drittmitteln. Das sind Mittel von privaten Geldgebern, wie Firmen oder Privatpersonen, die über viel Kapital verfügen. Hier macht sich die Universität natürlich in einen gewissen Grad auch abhängig von diesen Geldgebern. Eine schleichende Privatisierung der Bildung ist bei so einen Finanzierungsmodell die Folge. Auch eine Einführung von Studiengebühren kommt für uns nicht in Frage. Studiengebühren sind für DIE LINKE unsozial und müssen in den Bundesländern in denen sie noch erhoben werden, wieder abgeschafft werden. Es war ein großer Fehler, den inkompetenten Politiker der Landesregierung Sparvorschläge zu unterbreiten. Die Landesregierung ist für solche „Sparvorschläge“ zuständig, nicht die Lübecker Uni.<//font>
Die Lübecker Linke ist am 16. Juni nicht für solche „alternativen Sparvorschlag“ in Kiel auf die Straße gegangen. Es bleibt für uns dabei: keine Schließung der Lübecker Uni für Medizin, keine Privatisierung der UK-SH“ sagt Antje Jansen Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Lübecker Bürgerschaft.<//font>