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Fraktionsbüro DIE LINKE. im Rathaushof

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Wilfried Link

Ich bin 64 Jahre alt und Vater von vier erwachsenen Kindern. Alle vier haben einen Beruf erlernt und haben einen festen Arbeitsplatz. Ich erlernte einen landwirtschaftlichen Beruf und studierte auf dem zweiten Bildungsweg Landwirtschaft. Später kam noch Pädagogik und Psychologie hinzu. In der Partei "Die Linke" bin ich seit 1989 aktiv tätig. Die Wahl in die Bürgerschaft empfinde ich als Auftrag meiner Wählerinnen und Wähler, für die sozial Schwachen und Benachteiligten Politik zumachen. Im Wirtschaftsausschuss, im Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde und in der Bürgerschaft werde ich allen Vorhaben meine Stimme geben, die die Arbeit nicht zum Fluch, sondern zum Segen für die arbeitenden Menschen werden lassen.

Neuigkeiten von Wilfried Link
7. September 2010 Wilfried Link/Stadtzeitung

Gerecht geht anders!

Spott, Häme, Schadenfreude sind die Reaktionen bürgerlicher Parteien und deren Presse auf das Verlangen des Innenministers, den Lübecker Haushalt nicht zu genehmigen. Für den Bürgermeister ist nun das naheliegendste, alle sozialen Komponenten aus dem, von einer demokratisch gewählten Mehrheit beschlossenen, Haushalt zu streichen. Die BfL spricht... Mehr...

 
31. August 2010 Wilfried Link Wilfried Link/Stadtzeitung

Immer neuer Leerstand?

Jeder Lübecker sollte ein Dach über dem Kopf haben. Trocken und warm, groß genug, wenn möglich hell und renoviert – so sieht die Grundvorstellung einer Wohnung aus. Leider ist das nicht für jeden Lübecker die aktuelle Situation, denn Hartz IV Empfängern, alleinstehenden Personen mit minimaler Rente und jungen Erwachsen fehlt häufig das Geld, um... Mehr...

 

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Pressemitteilungen der Fraktion
10. Januar 2012 Antje Jansen/Presse

DIE LINKE fordert Verbot der Nazi-Demo in Lübeck

DIE LINKE im Schleswig-Holsteinischen Landtag beantragt das Verbot des Neonazi-Aufmarsches am 31. März in Lübeck. In einem heute eingereichten Antrag zur nächsten Sitzung des Landtages fordert DIE LINKE Landtagsfraktion Innenminister Schlie dazu auf, Lübecks Bürgermeister Saxe anzuweisen, den für den 31. März geplanten Aufmarsch von Neonazis in... Mehr...

 

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Wilfried Link spricht zu den Beschäftigten der SRL

Rede Wilfried Links an die Beschäftigten der SLR,

Betriebsversammlung am 11. Juli 2009

Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,

ich überbringe Euch die solidarischen Grüße der Partei DIE LINKE und ihrer Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft steht weiterhin zur Stdatreinigung, als einer Institution der Daseinsfürsorge, oder ich sage lieber der Nachsorge, denn jeder Lübecker Bürger braucht Euch, während die sogenannten Investoren Euch nur missbraucht haben, um ihr eigenmes Süppchen zu kochen. wie die Belegschaften anderer kommunaler Betriebe, mußtet auch Ihr Kolleginnen und Kollegen die leidvolle Erfahrung machen, daß die privaten Partner keine von ihren Versprechen gehalten haben:

Es wurde keine zusätzlichen Müllmengen in die MBA geleitet. es wurden keine Fahrzeuge in die KfZ-Werkstatt der Stadtreinigung entsendet. Lohngelder musßten erst aus dem Haushalt der Stadt durch Bürgerschaftsbeschluss bereitgestellt werden. Wir, die Partei DIE LINKE, sind angetreten und gewählt worden, um für soziale Gerechtigkeit einzutreten. Dazu gehört auch, das kommunale Betriebe, wie die entsorgungsbetriebe wieder Eigentum der Lübecker Bürger werden!

Wie es scheint, wird sich die Firma Nelsen aus den Lübecker entsorgungsbetrieben zurück ziehen und so der Weg frei werden, für die Umwandlung in eine Anstalt öffentlichen Rechtes. Eine Mehrheit für diesen Weg, ist in der Bürgerschaft bereits sichtbar. Auf der ersten Bürgerschaftssitzung nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr hatten wir schon die Umwandlung in eine AöR gefordert. Diese Forderung hat nun auch die Lübecker SPD aufgegriffen und so ist es wahrscheinlich möglich, über ideologische Schranken hinweg eine Mehrheit für Eure sichere Zukunft zu finden.

Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen Euch Mut und Kraft für die vor Euch stehenden Aufgaben und der Betriebsleitung Weitblick und eine sichere Hand für künftige Entscheidungen.