Fraktionsbüro DIE LINKE. im Rathaushof
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Ich bin 64 Jahre alt und Vater von vier erwachsenen Kindern. Alle vier haben einen Beruf erlernt und haben einen festen Arbeitsplatz. Ich erlernte einen landwirtschaftlichen Beruf und studierte auf dem zweiten Bildungsweg Landwirtschaft. Später kam noch Pädagogik und Psychologie hinzu. In der Partei "Die Linke" bin ich seit 1989 aktiv tätig. Die Wahl in die Bürgerschaft empfinde ich als Auftrag meiner Wählerinnen und Wähler, für die sozial Schwachen und Benachteiligten Politik zumachen. Im Wirtschaftsausschuss, im Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde und in der Bürgerschaft werde ich allen Vorhaben meine Stimme geben, die die Arbeit nicht zum Fluch, sondern zum Segen für die arbeitenden Menschen werden lassen.
Um die finanzielle Notsituation in den städtischen Alten- und Pflegeheimen zu überwinden, darf es keine Tabu`s mehr geben, hören wir gegenwärtig vom sozialpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft. Er denkt dabei an Privatisierung städtischer Heime und Lohnkürzungen beim Pflegepersonal. Da beginnt er dann wieder, der... Mehr...
Der angebliche Zwang zum Sparen soll wieder einmal herhalten, um politische Entscheidungen zu begründen. Das Landesparlament soll kleiner werden, deshalb soll auch Lübeck um einen Wahlkreis reduziert werden. Dabei spielt es für die gegenwärtige Einstimmenmehrheit der CDU/FDP Regierung in Kiel keine Rolle, ob und in welcher Form die politische... Mehr...
DIE LINKE in Lübeck zieht positive Bilanz ihrer Arbeit in der Lübecker Bürgerschaft. Dazu erklärt Hans-Jürgen Martens, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken: „Es war das erste Jahr in dem in Lübeck eine rot-rot-grüne Mehrheit im Rathaus regierte. Für Lübeck war das Jahr 2011 ein gutes Jahr, das von der bürgerlichen Opposition... Mehr...

Rede Wilfried Links an die Beschäftigten der SLR,
Betriebsversammlung am 11. Juli 2009
Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,
ich überbringe Euch die solidarischen Grüße der Partei DIE LINKE und ihrer Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft steht weiterhin zur Stdatreinigung, als einer Institution der Daseinsfürsorge, oder ich sage lieber der Nachsorge, denn jeder Lübecker Bürger braucht Euch, während die sogenannten Investoren Euch nur missbraucht haben, um ihr eigenmes Süppchen zu kochen. wie die Belegschaften anderer kommunaler Betriebe, mußtet auch Ihr Kolleginnen und Kollegen die leidvolle Erfahrung machen, daß die privaten Partner keine von ihren Versprechen gehalten haben:
Es wurde keine zusätzlichen Müllmengen in die MBA geleitet. es wurden keine Fahrzeuge in die KfZ-Werkstatt der Stadtreinigung entsendet. Lohngelder musßten erst aus dem Haushalt der Stadt durch Bürgerschaftsbeschluss bereitgestellt werden. Wir, die Partei DIE LINKE, sind angetreten und gewählt worden, um für soziale Gerechtigkeit einzutreten. Dazu gehört auch, das kommunale Betriebe, wie die entsorgungsbetriebe wieder Eigentum der Lübecker Bürger werden!
Wie es scheint, wird sich die Firma Nelsen aus den Lübecker entsorgungsbetrieben zurück ziehen und so der Weg frei werden, für die Umwandlung in eine Anstalt öffentlichen Rechtes. Eine Mehrheit für diesen Weg, ist in der Bürgerschaft bereits sichtbar. Auf der ersten Bürgerschaftssitzung nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr hatten wir schon die Umwandlung in eine AöR gefordert. Diese Forderung hat nun auch die Lübecker SPD aufgegriffen und so ist es wahrscheinlich möglich, über ideologische Schranken hinweg eine Mehrheit für Eure sichere Zukunft zu finden.
Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen Euch Mut und Kraft für die vor Euch stehenden Aufgaben und der Betriebsleitung Weitblick und eine sichere Hand für künftige Entscheidungen.