Kontakt

Fraktionsbüro DIE LINKE. im Rathaushof

Telefon: 0451 / 122- 2372

e-mail:die-linke@luebeck.de

Bürozeiten:

Mo.-Fr.: von 12 bis 16 Uhr

 

LINKS LINKE LINKS


www.luebeck.de


Schalmeienkapelle Dreschwitz


DIE LINKE. auf Rügen

Hl-live.de

 
Wilfried Link

Ich bin 64 Jahre alt und Vater von vier erwachsenen Kindern. Alle vier haben einen Beruf erlernt und haben einen festen Arbeitsplatz. Ich erlernte einen landwirtschaftlichen Beruf und studierte auf dem zweiten Bildungsweg Landwirtschaft. Später kam noch Pädagogik und Psychologie hinzu. In der Partei "Die Linke" bin ich seit 1989 aktiv tätig. Die Wahl in die Bürgerschaft empfinde ich als Auftrag meiner Wählerinnen und Wähler, für die sozial Schwachen und Benachteiligten Politik zumachen. Im Wirtschaftsausschuss, im Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde und in der Bürgerschaft werde ich allen Vorhaben meine Stimme geben, die die Arbeit nicht zum Fluch, sondern zum Segen für die arbeitenden Menschen werden lassen.

Neuigkeiten von Wilfried Link
1. Dezember 2011 Presse/Antje Jansen/Wilfried Link/Florian Reinhardt/Silke Thom/Hans-Jürgen Martens/Ragnar Lüttke

DIE LINKE unterstützt „alle bleiben!“

„alle bleiben!“ heißt die Initiative für ein Bleiberecht von Sinti und Roma. Die Fraktion DIE LINKE. in der Lübecker Bürgerschaft beteiligt sich am 07. Dezember an deren Aktion. Bundesweit sollen anlässlich der Innenministerkonferenz in Wiesbaden in allen Städten 99 Luftballons steigen gelassen werden, um so auf die Situation der Sinti und Roma... Mehr...

 
1. Oktober 2011 Presse/Antje Jansen/Ragnar Lüttke/Hans-Jürgen Martens/Silke Thom/Florian Reinhardt/Wilfried Link

Lübeck startet Modellprojekt: Kostenlose Verhütungsmittel für Bedürftige

Die Bürgerschaft hat die Übernahme der Kosten von Verhütungsmitteln für bedürftige Frauen endgültig beschlossen. „Laut Gesetz ist es eine öffentliche Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass Verhütung nicht aus finanziellen Gründen scheitert. Mit der Einführung von Arbeitslosengeld II wurde mit diesem Rechtsgrundsatz gebrochen“, sagt Antje Jansen,... Mehr...

 

Treffer 5 bis 6 von 27

Pressemitteilungen der Fraktion
20. Januar 2012 Hans-Jürgen Martens/Presse

Eher Kondensstreifen als Hoffnungsschimmer

Nachdem die Vertreter des Hamburger Flughafens erklärt haben, keine dritte Landebahn in Lübeck – mindestens bis 2030 -  zu benötigen, hat sich auch diese Option für einen Weiterbetrieb des Lübecker Flughafens erledigt. „Auch dieser Hoffnungsschimmer entpuppte sich nur als Kondensstreifen“, sagt Hans-Jürgen Martens, stellvertretender... Mehr...

 

Treffer 3 bis 3 von 14

Wilfried Link spricht zu den Beschäftigten der SRL

Rede Wilfried Links an die Beschäftigten der SLR,

Betriebsversammlung am 11. Juli 2009

Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,

ich überbringe Euch die solidarischen Grüße der Partei DIE LINKE und ihrer Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft steht weiterhin zur Stdatreinigung, als einer Institution der Daseinsfürsorge, oder ich sage lieber der Nachsorge, denn jeder Lübecker Bürger braucht Euch, während die sogenannten Investoren Euch nur missbraucht haben, um ihr eigenmes Süppchen zu kochen. wie die Belegschaften anderer kommunaler Betriebe, mußtet auch Ihr Kolleginnen und Kollegen die leidvolle Erfahrung machen, daß die privaten Partner keine von ihren Versprechen gehalten haben:

Es wurde keine zusätzlichen Müllmengen in die MBA geleitet. es wurden keine Fahrzeuge in die KfZ-Werkstatt der Stadtreinigung entsendet. Lohngelder musßten erst aus dem Haushalt der Stadt durch Bürgerschaftsbeschluss bereitgestellt werden. Wir, die Partei DIE LINKE, sind angetreten und gewählt worden, um für soziale Gerechtigkeit einzutreten. Dazu gehört auch, das kommunale Betriebe, wie die entsorgungsbetriebe wieder Eigentum der Lübecker Bürger werden!

Wie es scheint, wird sich die Firma Nelsen aus den Lübecker entsorgungsbetrieben zurück ziehen und so der Weg frei werden, für die Umwandlung in eine Anstalt öffentlichen Rechtes. Eine Mehrheit für diesen Weg, ist in der Bürgerschaft bereits sichtbar. Auf der ersten Bürgerschaftssitzung nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr hatten wir schon die Umwandlung in eine AöR gefordert. Diese Forderung hat nun auch die Lübecker SPD aufgegriffen und so ist es wahrscheinlich möglich, über ideologische Schranken hinweg eine Mehrheit für Eure sichere Zukunft zu finden.

Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen Euch Mut und Kraft für die vor Euch stehenden Aufgaben und der Betriebsleitung Weitblick und eine sichere Hand für künftige Entscheidungen.