Fraktionsbüro DIE LINKE. im Rathaushof
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Ich bin 64 Jahre alt und Vater von vier erwachsenen Kindern. Alle vier haben einen Beruf erlernt und haben einen festen Arbeitsplatz. Ich erlernte einen landwirtschaftlichen Beruf und studierte auf dem zweiten Bildungsweg Landwirtschaft. Später kam noch Pädagogik und Psychologie hinzu. In der Partei "Die Linke" bin ich seit 1989 aktiv tätig. Die Wahl in die Bürgerschaft empfinde ich als Auftrag meiner Wählerinnen und Wähler, für die sozial Schwachen und Benachteiligten Politik zumachen. Im Wirtschaftsausschuss, im Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde und in der Bürgerschaft werde ich allen Vorhaben meine Stimme geben, die die Arbeit nicht zum Fluch, sondern zum Segen für die arbeitenden Menschen werden lassen.
Wir fordern die zuständigen Justizbehörden auf, den schrecklichen Brandanschlag auf dem Flüchtlingsheim in der Hafenstraße, in dem in der Nacht zum 18. Januar 1996, 10 Menschen ums Leben kamen und 38 Menschen verletzt wurden, wieder auf zu rollen und die Täter der Tat zu überführen. Der Fall der Zwickauer Zelle hat gezeigt welches Gewaltpotenzial... Mehr...
Ja, man fühlt sich wohl in Lübeck, besonders die Touristen, die nach Lübeck kommen. Die Lübecker, die einer gut bezahlten Arbeit nachgehen, fühlen sich ebenfalls wohl. Wie steht es aber mit den etwa 12 % der Menschen im erwerbsfähigen Alter, die vom Arbeitslosengeld II (nach dem Hartz IV Gesetz) leben. Wie mögen sie sich gefühlt haben, als sie... Mehr...
Am morgigen Freitag, den 27. Januar ist die Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz 67 Jahre her. An diesem wichtigen Jahrestag gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus. An vielen Orten in Deutschland wird der Opfer gedacht, so auch in Lübeck am Zeughaus. DIE LINKE. Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft wird sich der offiziellen... Mehr...

Rede Wilfried Links an die Beschäftigten der SLR,
Betriebsversammlung am 11. Juli 2009
Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,
ich überbringe Euch die solidarischen Grüße der Partei DIE LINKE und ihrer Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft steht weiterhin zur Stdatreinigung, als einer Institution der Daseinsfürsorge, oder ich sage lieber der Nachsorge, denn jeder Lübecker Bürger braucht Euch, während die sogenannten Investoren Euch nur missbraucht haben, um ihr eigenmes Süppchen zu kochen. wie die Belegschaften anderer kommunaler Betriebe, mußtet auch Ihr Kolleginnen und Kollegen die leidvolle Erfahrung machen, daß die privaten Partner keine von ihren Versprechen gehalten haben:
Es wurde keine zusätzlichen Müllmengen in die MBA geleitet. es wurden keine Fahrzeuge in die KfZ-Werkstatt der Stadtreinigung entsendet. Lohngelder musßten erst aus dem Haushalt der Stadt durch Bürgerschaftsbeschluss bereitgestellt werden. Wir, die Partei DIE LINKE, sind angetreten und gewählt worden, um für soziale Gerechtigkeit einzutreten. Dazu gehört auch, das kommunale Betriebe, wie die entsorgungsbetriebe wieder Eigentum der Lübecker Bürger werden!
Wie es scheint, wird sich die Firma Nelsen aus den Lübecker entsorgungsbetrieben zurück ziehen und so der Weg frei werden, für die Umwandlung in eine Anstalt öffentlichen Rechtes. Eine Mehrheit für diesen Weg, ist in der Bürgerschaft bereits sichtbar. Auf der ersten Bürgerschaftssitzung nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr hatten wir schon die Umwandlung in eine AöR gefordert. Diese Forderung hat nun auch die Lübecker SPD aufgegriffen und so ist es wahrscheinlich möglich, über ideologische Schranken hinweg eine Mehrheit für Eure sichere Zukunft zu finden.
Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen Euch Mut und Kraft für die vor Euch stehenden Aufgaben und der Betriebsleitung Weitblick und eine sichere Hand für künftige Entscheidungen.