Fraktionsbüro DIE LINKE. im Rathaushof
Telefon: 0451 / 122- 2372
e-mail:die-linke@luebeck.de
Bürozeiten:
Mo.-Fr.: von 12 bis 16 Uhr
Ich bin am 3. September 1960 in Lübeck geboren. Von Beruf bin ich Elektroinstallateur und Groß- und Außenhandelskaufmann. Seit Juni 2008 arbeite ich im Büro der Fraktion DIE LINKE in der Lübecker Bürgerschaft. Verheiratet bin ich nicht und ich habe auch keine Kinder.
Im Jahre 1999 bin ich in die SPD eingetreten, die ich wegen der Agenda 2010 (u. a. Hartz IV Gesetzt) 2004 wieder verließ. .
Im Jahre 2004 war ich bei fast allen Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV dabei.
Nach der Bundestagswahl im Jahre 2005, trat ich im Oktober 2004 in die WASG ein. Im Dezember 2005 wurde ich Doppelmitglied Linke/PDS und WASG.
Im Oktober 2007 wurde ich Mitglied, des aus drei Personen bestehenden Vorstandes der WASG Lübeck. Nach der Fusion zwischen WASG und Linke/PDS wurde ich in den Vorstand der neuen Partei DIE LINKE gewählt.
Seit der Kommunalwahl 2008 engagiere ich mich im EBL Ausschuss (Entsorgungsbetriebe Lübeck) und im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung.
Seit dem 12.01.2009 bin ich Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.
Meine Politischen Schwerpunkte liegen bei der Überwindung von Hartz IV und der Rekommunalisierung von ehemals städtischen Betrieben.
Das Jahr 2011 geht zu Ende, es war das erste Jahr in dem in Lübeck eine rot-rot-grüne Mehrheit im Rathaus regierte. Für Lübeck war das Jahr 2011 ein gutes Jahr, das von der bürgerlichen Opposition angekündigte linke Chaos ist natürlich ausgeblieben. Wie immer stand am Anfang des Jahres der neue Haushalt im Mittelpunkt der politischen Diskussion.... Mehr...
DIE LINKE Lübeck kritisiert die massiven Einsparungen bei der Lübecker Schutzpolizei. Das Land möchte 29 Stellen bei der Lübecker Polizei einsparen. Auch bei der Jugendkriminalprävention sollen weiter Mittel gekürzt werden. „Schon jetzt sind die Beamten der Schutzpolizei durch eine immer höhere Arbeitsverdichtung stark belastet. In den letzen... Mehr...
Wir fordern die zuständigen Justizbehörden auf, den schrecklichen Brandanschlag auf dem Flüchtlingsheim in der Hafenstraße, in dem in der Nacht zum 18. Januar 1996, 10 Menschen ums Leben kamen und 38 Menschen verletzt wurden, wieder auf zu rollen und die Täter der Tat zu überführen. Der Fall der Zwickauer Zelle hat gezeigt welches Gewaltpotenzial... Mehr...