Fraktionsbüro DIE LINKE. im Rathaushof
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Ich bin Jahregang 1950 alt, und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Von Beruf bin ich Erzieherin. Bis zu meinem Einzug in den Landtag von Schleswig-Holstein, habe ich einen Naturkindergarten in Kücknitz geleitet. Schon frühzeitig habe ich mich erfolgreich engagiert:
* 1978 Gründung der ersten Kinderkrippe "Babygruppe"
* Gründung von einigen Kinderläden/Elterninitiativen
* Mitbegründerin des Autonomen Frauenhauses und der Alternative (Walli) Erste politische Erfahrungen sammelte ich im KB. Unterstützte die Frauen-, Friedens- und Anti-AKW-Bewegung. Danach langjährige Mitarbeit bei den Lübecker Grünen.
* Ein Jahr Landessprecherin
* 8 Jahre Fraktionsvorsitzende in der Lübecker Bürgerschaft
* Austritt aus den Grünen wegen Kriegsbeschluss zum Kosovo und Afghanistan *2 Jahre parteiloses Mitglied in der Bürgerschaft
* 2002 parteilose Bundestagskandidatin der PDS für Lübeck
* 2005 Eintritt in die Linkspartei Zurzeit bin ich Fraktionsvorsitzende der Linken in Lübeck.
Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Schule, Kindergarten, Jugend, Frauen und Umweltpolitik.
Wir freuen uns, dass sichere Verhütung künftig in Lübeck keine Frage des Geldbeutels mehr ist. Endlich hat die Bürgerschaft die Übernahme der Kosten von Verhütungsmitteln für Bedürftige beschlossen. Ab dem 01.01.2012 wird, die laut Gesetz öffentliche Aufgabe: „dass Verhütung nicht aus finanziellen Gründen scheitert“, in Lübeck erfüllt.... Mehr...
Die Bürgerschaft hat die Übernahme der Kosten von Verhütungsmitteln für bedürftige Frauen endgültig beschlossen. „Laut Gesetz ist es eine öffentliche Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass Verhütung nicht aus finanziellen Gründen scheitert. Mit der Einführung von Arbeitslosengeld II wurde mit diesem Rechtsgrundsatz gebrochen“, sagt Antje Jansen,... Mehr...
DIE LINKE im Schleswig-Holsteinischen Landtag beantragt das Verbot des Neonazi-Aufmarsches am 31. März in Lübeck. In einem heute eingereichten Antrag zur nächsten Sitzung des Landtages fordert DIE LINKE Landtagsfraktion Innenminister Schlie dazu auf, Lübecks Bürgermeister Saxe anzuweisen, den für den 31. März geplanten Aufmarsch von Neonazis in... Mehr...