DIE LINKE.Lübeck steht zu seiner Uni und zu seinem Klinikum UKSH. Die Universität muß in Lübeck erhalten bleiben und das Klinkum darf nicht in die Hände eines privaten Profiteur gelangen. Die Regierung muß die geplanten Einsparungen für Lübeck zurück nehmen, denn das was droht, ist die absolute soziale und wirtschaftliche Katastrophe. Lübeck-kämpft!

Willkommen auf den Webseiten
Seit der Kommunalwahl in Lübeck im Mai 2008 sind wir nach einem Ergebnis von 11,7 Prozent der Stimmen mit sieben Abgeordneten als drittstärkste Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft vertreten.
Unsere Internetpräsenz bietet einen aktuellen Überblick über unsere politische Arbeit in der Bürgerschaft.
Hier veröffentlichen wir alle Anträge, die wir an die Bürgerschaft stellen, unsere aktuellen Pressemitteilungen und unsere wöchentlichen Kolumne "Aus dem Rathaus" in der Lübecker Stadtzeitung.
Die Fraktion DIE LINKE in der Lübecker Bürgerschaft kritisiert die erneute Erhöhung der Fahrpreise des Lübecker Stadtverkehrs. Schon bei der letzten Erhöhung im Dezember 2009, forderte die Fraktion die ewige Preisspirale nach... mehr
Die berufliche Existenz der Hebammen in Deutschland wird durch neue Regelungen gefährdet.
Kordula Michels, Kreisvorsitzende der Lübecker Linken und Mitglied im Sozialausschuss weist auf das Problem der Hebammen hin und fordert,... mehr
Die Linke Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft freut sich über einen großartigen Erfolg: Uni Lübeck bleibt!
Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete sagte dazu: „Es ist jetzt zu sehen, dass ein gemeinsamer,... mehr

Seit der Kommunalwahl im Mai 2008 sind wir als Fraktion in der Bürgerschaft vertreten. Jede Fraktion genießt laut Bürgerschaftsbeschluss das Privileg, in der „Lübecker Stadtzeitung“, eine wöchentliche Kolumne zu veröffentlichen.
Die Stadtzeitung wird mit einer Auflage von 110. 000 Exemplaren kostenlos an alle Lübecker Haushalte verteilt. Jeden Dienstag können wir in der festen Rubrik "Aus dem Rathaus" im direkten Vergleich zu den anderen Bürgerschaftsfraktionen argumentieren. Unsere Beiträge sind hier zu finden.
Die berufliche Existenz der Hebammen in Deutschland wird durch neue Regelungen gefährdet.
In Deutschland gibt es rund 15.700 freiberufliche Hebammen, die ein Durchschnittseinkommen von ca. 1.800 Euro brutto verdienen. Zum... mehr
Ob Mönkhof-Karree oder Haeder-Center: mit Öffnungszeiten bis in die Nacht locken sie Jugendliche an und werden immer stärker zum Treffpunkt. Die Anwohner des Supermarkts nennen den Laden bereits „Jugendzentrum Rewe“. Sicherlich... mehr